Herpesbläschen schnell abheilen
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Du leidest an Herpes? Lippenherpes, Genitalherpes oder Herpes an ganz anderen Hautstellen? Oder dir macht eine immer wiederkehrende Gürtelrose zu schaffen?

Du hast schon viel probiert, aber bisher hat nichts wirklich geholfen? Egal, was du versucht hast, die Symptome treten immer wieder mit all ihren unschönen Begleiterscheinungen auf? Du bist nah an der Verzweiflung, bist aber auch verwirrt, weil dir im Internet so viele unterschiedliche Mittelchen als Heilsbringer versprochen werden und du weißt nun einfach nicht, was du tun sollst?

Dann lass mich dir dazu verhelfen, dass Lippenherpes, Genitalherpes oder Gürtelrose in deinem Leben keine Rolle mehr spielen! Ich weiß genau, wie du dich fühlst, denn auch ich habe in meiner Kindheit und Jugend bis ins frühe Erwachsenenalter extrem an Herpes gelitten. Die gute Nachricht ist aber, dass ich einen Weg aus dieser Hölle gefunden habe. Und inzwischen sind es mehr als 12 Jahre, in denen ich meine Lösung teile und damit sehr erfolgreich dazu beitragen konnte, zahlreichen herpesleidenden Menschen zu weniger Herpes und mehr Lebensfreude zu verhelfen.

In meinem Gratis-E-Book “Der Herpes-Code – So verhinderst du Ausbrüche von Lippenherpes, Genitalherpes und Gürtelrose” erkläre ich dir alles, was du verstehen musst, damit auch deine häufigen Herpesausbrüche schon bald der Vergangenheit angehören.

 

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Herpesfreie Grüße,



Bekannt aus...

Meinungen

Mich hat Marcel als absoluter Experte für Herpes überzeugt!
Meinung 1 Herpes-Guru
Petra Schillakowski
Hundetrainerin aus Römerberg
Umfangreiches Wissen eines echten Herpes-Fachmannes!
meinung 2 Herpes-Guru
Bela Riethausen
Trainer aus Basel

Herpes: Antworten auf die häufigsten Fragen

Lippenherpes, Genitalherpes und Gürtelrose - die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Wenn du weißt, wie Herpes “funktioniert”, wirst du verstehen, warum du häufig oder intensiv an Herpes leidest. Dies gilt für Lippenherpes genauso wie für Genitalherpes oder Gürtelrose.

Deshalb möchte ich dir kurz in anschaulicher und vereinfachter Weise erklären, warum bei dir immer wieder Herpessymptome auftreten und welche Mittel und Wege dagegen helfen. Zu allem, was ich in diesem Artikel schreibe, findest du detailreichere Ausführungen in meinem Blog. Ich beschränke mich hier auf das Wesentlichste und nutze ganz bewusst Metaphern, um dir das Thema so anschaulich wie möglich nahezubringen.

Es existieren eine ganze Reihe an Herpesviren. Die bekanntesten, um die es auch hier gehen soll, sind die beiden Herpes simplex Viren HSV 1 und HSV 2, die für Herpes jeglicher Art an den Lippen, im Gesicht oder im Genitalbereich verantwortlich sind. Aber auch die Gürtelrose wird von Herpesviren ausgelöst. Hier sind es die sogenannten Varizella-Zoster-Viren (Herpes Zoster), die die schmerzhaften Erkrankungen auslösen.

Eines haben die verschiedenen Herpesviren alle gemeinsam. Nach der Erstinfektion (Primärinfektion) nisten sich die verbliebenen Viren in deinem Nervensystem ein. Hier verbleiben sie im sogenannten Latenzzustand, in dem sie zwar keine Erkrankung und Symptome hervorrufen, aus dem sie aber immer wieder aufwachen und angreifen können. Die erneute Erkrankung durch reaktivierte Herpesviren wird als Herpesrezidiv bezeichnet. 

Lippenherpes

Genitalherpes

Gürtelrose

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Marcel Hoehrmann

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Lippenherpes und Genitalherpes erklärt

Herpes gilt als unheilbar. Das bedeutet aber nur, dass die für Herpessymptome ursächlichen Viren lebenslang in unserem Körper verbleiben. Und das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Denn die Häufigkeit und Schwere von Herpesausbrüchen (sog. Herpesrezidive) sind nicht vom Zufall abhängig und auch kein Schicksal! Denn einerseits liegt immer eine Ursache für häufige Herpeserkrankungen vor und andererseits gibt es daher auch gegen das Auftreten der Symptome wirksame Methoden.  Aber beginnen wir von vorne. 

Die Ursache für Herpes ist zunächst einmal in jedem Fall ein Herpes-Virus. Die beiden häufigsten sind das HSV1- und das HSV2-Virus. HSV steht für Herpes Simplex Virus. Ersteres ist in der Regel für Lippenherpes und Herpes an anderen Gesichtsstellen – wie z. B. Nase, Auge oder größere Hautbereiche verantwortlich. Das Virus vom Typ 2 löst Genitalherpes aus. Es gibt auch Ausnahmen. Dazu aber später mehr. Umgangssprachlich ist in der Regel einer der beiden Herpes-Simplex-Typen gemeint, wenn man gemeinhin vom Herpes spricht. Und so halte ich es auch auf dieser Webseite!

Nur so viel: Es gibt noch 6 weitere Virustypen aus der Herpesfamilie, die bekannte Krankheiten verursachen können, wie z. B. die Windpocken oder das Pfeiffersche Drüsenfiber. Auf die Gürtelrose gehe ich im nächsten Kapitel ausführlicher ein.

Lippenherpes: Eine Frau hat Herpesbläschen an der Lippe

Lippenherpes und Genitalherpes, die wohl bekanntesten Formen

90 Prozent der Menschen in Europa sind mit HSV1 infiziert. Bei HSV2 sind es inzwischen etwa 30 Prozent.

Nur bei etwa einem Drittel der Infizierten bricht die entsprechende Herpeserkrankung – mehr oder weniger regelmäßig – aus. Mit dem HSV1 hast du dich sehr wahrscheinlich bereits im Kindes- oder Jugendalter angesteckt. Eine HSV2-Infektion geschieht in der Regel erst durch sexuelle Kontakte. 

Wenn du dich infiziert hast, bricht die Erkrankung mit den bekannten Symptomen wie die Bläschen am Mund, der typische Lippenherpes, oder im Genitalbereich nur dann aus, wenn dein Immunsystem es nicht schafft, die Viren abzuwehren und ihren Vermehrungsprozess zu unterbinden. In den meisten Fällen von HSV1 treten bei der Erstinfektion keine Symptome auf. Oder sie werden nicht mit einer Herpesinfektion in Verbindung gebracht, da sie keine äußerlich sichtbaren Zeichen aufweisen, sondern nur aus einer erhöhten Körpertemperatur und körperlichem Unwohlsein bestehen. Die Primärinfektion mit HSV2 verläuft hingegen in den meisten Fällen sogar schwer.

Einmal infiziert, verbleibt das Herpesvirus ein Leben lang im Körper. Das Virus nistet sich in Nervenzellen ein und ist dort für unser Immunsystem unsichtbar. Von dort aus kann es bei geschwächter Immunabwehr jederzeit ausbrechen (Abb. 1). Die Rezidivrate – also die Häufigkeit einer Reaktivierung des Virus mit einhergehenden Symptomen – ist bei Genitalherpes mit bis zu 12 Erkrankungen pro Jahr höher als bei Herpes labialis (Lippenherpes). Zur Rolle des Immunsystems gehe ich auf meiner Webseite und in meinen Büchern/E-Books immer wieder ein.

Vorweg ist aber noch wichtig zu erwähnen, dass Herpes dann hochgradig ansteckend ist, wenn sich die Krankheit gerade im Stadium des Ausbruchs befindet. Vor allem die Flüssigkeit in den Herpesbläschen selbst ist ansteckend, da sie Millionen von Viren enthält. Aber auch der Speichel und andere Körpersäfte sind mit Viren belastet, so dass die Viren über viele Wege übertragbar sind.

Bei einer HSV2-Infektion bieten nicht einmal Kondome einen zuverlässigen Schutz.

Herpesviren Reaktivierung Haut Lippenherpes

Daher hier…

Die wichtigsten Verhaltensregeln bei einer Herpeserkrankung:

  • Vermeide jeglichen Kontakt mit infizierten Stellen – bei dir selbst oder bei anderen.
  • Selbst die Übertragung von den Fingern ins Auge ist möglich. Herpes gilt zwar grundsätzlich als ungefährlich (dazu später mehr), kann aber extrem gefährlich werden, wenn deine Augen oder dein Gehirn betroffen sind.
  • Der Übertragungsweg über die Finger ist generell nicht zu unterschätzen. Nicht selten wird das HSV1 über die Finger in den Genitalbereich übertragen und kann dort auch ohne eine HSV2-Infektion Herpes auslösen.
  • Teile kein Besteck, kein Glas oder gar die Zahnbürste mit anderen – insbesondere dann, wenn du bei dir oder deinen direkten Mitmenschen aktive Herpessymptome festgestellt hast.
  • Verwende auf keinen Fall deine Schminkutensilien im direkten Kontakt mit den Bläschen, da du die Verbreitung auf andere Hautstellen riskieren würdest. Verwende zuerst ein Herpesabdeckpflaster und verwende dein Make-Up darüber.
  • Trage Salben auf aktiven Herpes nur mit Wattestäbchen auf und entsorge das benutzte Stäbchen umgehend.
  • Herpesbläschen auf keinen Fall aufstechen oder aufkratzen!

Gut, du weißt jetzt bereits, dass du das Herpesvirus ein Leben lang in dir trägst. Dies bedeutet, dass du auch ohne Kontakt zu Personen mit einem akuten Herpes, jederzeit selbst wieder Symptome zeigen kannst. Es bringt also nichts, sich auf einer einsamen Insel oder in seiner Wohnung zu verstecken.

Und schütze dich bitte trotzdem vor erneuten Herpesinfektionen durch die Maßnahmen, die ich dir eben genannt habe. Denn auch dann, wenn Viren wieder von außen in den Organismus eindringen, bedeutet dies jedes Mal eine Herausforderung und damit Schwächung deines Immunsystems.

Auslöser für Herpes sind…

Als Auslöser für einen erneuten Herpesausbruch zählen u. a. Stress, hormonelle Schwankungen – ausgelöst z. B. durch den Menstruationszyklus oder Ekel –, eine Erkältung und massive Sonneneinstrahlung. Eines haben sie alle gemeinsam: sie beeinträchtigen dein Immunsystem. Nur wenn dein Immunsystem nicht stark genug ist, das Herpesvirus in der Nervenzelle gefangen zu halten, hat das Virus eine Chance, eine erneute Herpeserkrankung auszulösen.

Nervenknoten Schläfe Lippenherpes

Das HSV1 schlummert in der Regel in einem Nervenknoten in der Nähe der Schläfe (Abb. 2), tritt bei einer Reaktivierung im äußeren Gewebe der Lippe zum Vorschein, vermehrt sich intensiv und zeigt dann die äußerlich sichtbaren Symptome, wie beim Lippenherpes bekannt. Diesen Prozess bemerkt man meist bereits durch Nervenschmerzen oder -kribbeln in der betroffenen Region, bevor etwas zu sehen ist.

Die gebildeten Bläschen blühen meist mehrere Tage auf und können sogar so viel Druck erzeugen, dass sie platzen. Es folgt ein Verschorfungsprozess, sobald das Herpesvirus sich vom Immunsystem wieder zurück in den Nervenknoten drängen lässt. Sobald sich eine saubere Kruste gebildet hat, hat das Immunsystem die Viren in der betroffenen Region bereits eliminiert und die Ansteckungsgefahr ist deutlich geringer.

Was kannst du also tun, damit du weniger Lippenherpes oder Genitalherpes bekommst?

Und damit das Herpesvirus idealerweise nicht mehr oder wesentlich seltener ausbricht und Herpessymptome verursacht?

Wenn du gut aufgepasst hast, dann ist dir die wesentlichste Maßnahme bereits klar! Denn du hast bereits gelernt, dass Herpes nur dann ausbrechen kann, wenn dein Immunsystem geschwächt ist. Und dieses kannst du selbst tagtäglich gezielt positiv beeinflussen und unterstützen. Wie das ganz einfach geht erkläre ich dir in Kapitel 3: Die 3-Schritte-Strategie. Das Besondere an meiner Methode ist aber, dass diese nicht nur das Immunsystem gezielt für die Virenabwehr stärkt, sondern auch noch immunsystemunabhängige Maßnahmen gegen die Vermehrungsfähigkeit des Herpesvirus beinhaltet, die es dem Immunsystem enorm erleichtern, Herpesausbrüche zu unterbinden und Entstehungsmuster auflösen.

Aber zunächst möchte ich wie versprochen noch auf die Gürtelrose eingehen.

Gürtelrose (Herpes Zoster) erklärt

Die Gürtelrose (häufig auch als Herpes Zoster bezeichnet) ist eine Infektionskrankheit, die laut Schulmedizin von Varizella-Zoster-Viren (VZV) hervorgerufen wird. Dieser Erreger gehört ebenfalls zu den Herpesviren und gilt als sehr ansteckend. Bei diesen Viren muss es nicht einmal zu direktem Hautkontakt kommen. Schlimmstenfalls können sie sogar durch die Atemwege aufgenommen werden, wenn sich in der Luft kleine Speicheltropfen einer infizierten Person befinden (Tröpcheninfektion).

Im Kapitel über Lippenherpes und Genitalherpes hast du erfahren, dass die Primärinfektion mit dem Herpes-Simplex-Virus Typ 1 meist unbemerkt erfolgt und die Erstinfektion mit dem HSV Typ 2 ggf. auch symptomlos verlaufen kann. Dies ist bei einer Infektion mit den Varizella-Zoster-Viren anders. Nach einer Erstinfektion brechen nach einer bis vier Wochen nach der Ansteckung zunächst die Windpocken aus. Eine Ansteckung kann bereits vor dem sichtbaren Ausbruch der Windpocken erfolgen. Neben allgemeinem Unwohlsein und leichtem Fieber breiten sich bei Ausbruch die bekannten Bläschen über den gesamten Körper aus, die mit der hochinfektiösen Flüssigkeit gefüllt sind. Nach etwa einer Woche sind die Bläschen abgeheilt und eine Ansteckung ist kaum noch möglich.

Alle Herpestypen haben eine charakteristische Gemeinsamkeit. Die Viren verbleiben ein Leben lang im Körper. So auch die Varizella-Zoster-Viren. Sie „schlummern“ in Nervenendigungen. Werden diese Viren durch eine wie auch immer ausgelöste Schwächung des Immunsystems reaktiviert, kommt es zur Gürtelrose (Abb.).

Herpes Zoster Gürtelrose am Hals

Betroffene berichten, dass die Gürtelrose mit Schmerzen entlang der Nervenbahnen beginnt, als würde man die Viren wandern spüren. Wie auch bei den Windpocken fühlt man sich schlapp und angeschlagen, auch hier kann Fieber auftreten. Kurze Zeit später bilden sich rote Stellen und Pusteln auf der Haut, die sich rasch mit Flüssigkeit füllen und sich mehr oder weniger großflächig miteinander verbinden.

Das Besondere an einer Gürtelrose ist, dass sie meist einseitig aufritt, sprich, nur auf einer Seite des Körpers (Abb. 4). Die Flüssigkeit in den Bläschen enthält den Windpockenerreger, da es sich ja um die gleichen Viren handelt. Der Kontakt mit dieser Flüssigkeit ist wiederum sehr ansteckend, jedoch ist die Gürtelrose nicht in so erheblichem Ausmaß ansteckend wie die Windpocken selbst.

Herpes varicella-zoster Gürtelrose Entstehung

Ein normaler Verlauf der Gürtelrose dauert in der Regel zwei bis vier Wochen. In jedem Fall sollte bei ersten Anzeichen sofort ein Arzt aufgesucht werden. Da die Bläschen stark jucken können, kann der Arzt neben Schmerzmitteln auch etwas gegen den Juckreiz verschreiben. Virushemmende Mittel können außerdem verhindern, dass sich der Herpes Zoster immer weiter verbreitet.

Das Risiko einer Gürtelrose

Bei jungen Menschen verläuft eine Gürtelrose meist relativ harmlos und klingt nach wenigen Wochen wieder ab. Jedoch sind jüngere Menschen auch eher selten von Herpes Zoster betroffen. Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko einer Gürtelrose erheblich. Vermutet wird, dass dies mit der nachlassenden Aktivität des Immunsystems zusammenhängt. Doch nicht nur, dass das Risiko einer Erkrankung mit zunehmendem Alter steigt, auch die Intensität der Gürtelrose nimmt meist mit dem Alter zu.

Eine Gürtelrose sollte immer genau beobachtet und nicht unterschätzt werden. Neben der zum Teil wirklich starken Schmerzen kann der Herpes Zoster nämlich auch gefährlich werden. Besondere Vorsicht sollte immer dann geboten sein, wenn das Virus im Bereich des Gesichts ausbricht. Denn auch der Gehörgang oder die Augen können von den Varizella-Zoster-Viren befallen werden. Schlimmstenfalls kann dies durch Nervenschädigungen zur Taubheit oder Erblindung führen. Auch Gesichtslähmungen sind möglich. Zu nachhaltigen Nervenschädigungen kann es auch an jeder anderen Stelle kommen, die von Herpes Zoster befallen ist. Halten Nervenschmerzen auch noch 90

Tage nach Ausbruch der Gürtelrose an, so spricht man von einer Post-Zoster-Neuralgie. Das Risiko hierfür steigt mit jedem Lebensjahr erheblich. Die Post-Zoster-Neuralgie kann im schlimmsten Falle dazu führen, dass Betroffene bis an ihr Lebensende unter starken Schmerzen leiden müssen, die – wenn überhaupt – nur mit hochdosierten Schmerzmitteln eingedämmt werden können. Studien zeigen außerdem, dass nach einer Gürtelrose ein erhöhtes Schlaganfallrisiko vorliegt.

Schwangere Frauen müssen sich bei einem Ausbruch von Herpes Zoster eher weniger Sorgen machen. Dafür umso mehr bei einem Ausbruch der Windpocken während der Schwangerschaft. Je nach Schwangerschaftswoche kann es zu erheblichen Schädigungen des ungeborenen Kindes kommen. Daher empfehlen Ärzte Frauen mit Kinderwunsch, die selbst keine Windpockeninfektion in der Vergangenheit hatten, in jedem Falle eine Impfung gegen die Windpocken.

Die 3-Schritte-Strategie: Meine 3-V-Methode

Unterstütze deinen Körper gegen Lippenherpes, Genitalherpes und Gürtelrose

Wenn dein Immunsystem mit allem versorgt ist, was es benötigt, um die unzähligen Immunzellen zu produzieren und zu aktivieren sowie gut zu kommunizieren, dann kann es dich auch gut vor Herpesausbrüchen schützen. Und das, was es dafür benötigt, sind ganz bestimmte Mikronährstoffe – also z. B. Vitamine und Mineralstoffe – die du deinem Körper ganz einfach zuführen kannst.

Das Dilemma ist nur, dass die Virenabwehr von deinem Immunsystem bei jedem Erreger neu erlernt werden muss, da die Angreifer so unterschiedlich sind. Und wenn du häufig an Herpes leidest, bedeutet das, dass dein Immunsystem noch nicht gelernt hat, damit umzugehen.

Die ausreichende Versorgung mit den bioaktiven Stoffen ist die absolute Basis dafür, dass dein Immunsystem die notwendigen Zellen herstellen und bei Laune halten kann. Trotzdem kann es dann nicht über Nacht den Herpeserreger ein für alle Mal besiegen, da die Zellen hierfür zunächst die Schulbank drücken müssen. Und diese Lernphase dauert bei jedem Betroffenen unterschiedlich lang. Das ist ganz individuell von der Ausgangslage und anderen, spezifischen Lebensfaktoren (z. B. Rauchen, Stress u.v.m.) abhängig.

Es ist wie bei einer Diät, bei der man 10 kg abnehmen möchte. Die Pfunde schmelzen auch nicht über Nacht weg. Vielmehr kommt man bei konsequenter Umsetzung der entscheidenden Maßnahmen dem eigenen Ziel Stück für Stück näher. Die gute Nachricht ist aber, dass es noch einen anderen Zusammenhang gibt, den du dir zunutze machen kannst und der tatsächlich sofortige Ergebnisse produziert.

Die Vermehrung von Herpesviren verhindern, das Immunsystem versorgen, die Absorption von Mikronährstoffen verbessern.

Verhindern: Im ersten Schritt geht es darum, die ungebremste Vermehrung von Herpesviren zu verhindern bzw. zu hemmen, so dass dein Immunsystem sich nicht gegen so viele und sich schnell vermehrende Angreifer wehren muss. Alleine dieser Schritt führt statistisch zu 3x schneller abheilenden Symptomen und kann Herpesausbrüche bereits sogar verhindern.

Versorgen: Im zweiten Schritt erkläre ich dir, womit und wie du dein Immunsystem versorgst und was du noch beachten solltest, damit es gut ausgerüstet wird und dich vor den Angriffen von Herpesviren schützen kann.

Verbessern: Im dritten Schritt versetzen wir deinen Körper in die Lage, die Mikronährstoffe aus deiner Nahrung besser aufzunehmen, was die Effekte der ersten beiden Schritte optimiert.

E-Book "Raus aus der Herpes-Hölle"
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